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Staufen, FaustForumFreitag, 25. September 2026 | 19.00 Uhr |
"Musik aus Armenien" mit dem Siranossian Trio

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| Grigor Narekatsi (951-1003) | Havun-Havun |
| Arno Babadjanian (1921-1983) | Poème und Élégie für Klavier solo |
| Serouj Kradjian (*1973) | Sari Siroun Yar für Violine und Klavier Sari Aghjik für Violine und Cello |
| Aram Khachaturian (1903-1978) | Berceuse und Uzundara aus Ballet Gayane Noctures für Klavier und Violine |
| Alexander Arutjunjan (1920-2012) | Impromptu für Cello und Klavier |
| Komitas Vardapet (1869-1935) | 10 Miniaturen |
| Arno Babadjanian (1921-1983) | Klaviertrio fis-Moll |
 Chouchane Siranossian, Violine Astrig Siranossian, Violoncello Nathanael Gouin, Klavier
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Die Eintrittspreise |
| Eintritt | Ermäßigt* |
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| Kategotie I | 27,00 € | 17,00 € |
| Kategotie II | 20,00 € | 12,00 € |
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| * Ermäßigung für Gruppen, Schüler, Studenten, Azubis und Behinderte |
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Chouchane Siranossian ist eine Geigerin, die stets durch ihre Musikalität und ihre Spontaneität beeindruckt. Das gilt für ihre Konzertauftritte ebenso wie für ihre hochgelobte CD mit Mendelssohns Violinkonzert. Sie spielt mit herrlichem Brio und viel Sensibilität. "Glühend-intensive Töne kommen aus ihrem Instrument, wobei der Klang nie scharf ist, sondern viel Wärme ausstrahlt. Interessante Farbunterschiede, spontane Akzente und feinfühlige Nuancen sorgen für eine künstlerische Spannung, die das ganze Werk durchzieht. Siranossian ist immer im Fokus der Musik". Was Remy Franck im Magazin Pizzicato anlässlich des Preises Supersonic, der der Geigerin für Ihre Einspielung des Mendelssohn Violinkonzertes verliehen wurde, beschreibt, charakterisiert die Kunst der jungen Chouchane Siranossian treffend in wenigen Worten. Ihre Spielweise ist darüber hinaus sehr variabel und vielfältig. So hat sie sich auch in der Barockszene einen Namen als Ausnahmegeigerin gemacht. Einige gemeinsame Projekte mit dem Venice Baroque Orchestra unter der Leitung von Andrea Marcon haben ein begeistertes Echo gefunden. Kammermusikalisch tritt sie – wie auch im FaustForum – gerne im Trio mit ihrer Schwester Astrig und dem Pianisten Nathanael Gouin auf.
Musik von armenischen Komponisten steht auf dem Programm, sie ist von der armenischen Folklore beeinflusst und beschwört die ganze Bandbreite der Gefühle, von unbändiger Lebensfreude bis hin zu tiefer Melancholie. |

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